
5 problematische Materialien, die Sie mit dem CiF3200 endlich präzise messen können
Seit Jahren kämpfen Farbteams in verschiedenen Branchen mit demselben frustrierenden Problem: Viele moderne Materialien sind einfach zu klein, zu stark gemustert, zu strukturiert oder zu komplex, als dass sie mit herkömmlichen Spektralfotometern zuverlässig gemessen werden könnten. Bei Proben, die die Blende nicht vollständig ausfüllen oder mehrere Farben, komplizierte Muster oder unebene Oberflächen aufweisen, kann guter Rat teuer sein. Viele Unternehmen greifen dann auf visuelle Bewertungen zurück, die aber subjektiv sind und die Produktion verlangsamen.
Hier bringt das CiF3200 einen echten Quantensprung.
Mit einer 2 mm kleinen virtuellen Blende und Imaging-Funktionen, mit denen Farben aus komplexen Oberflächen isoliert werden können, bietet das CiF3200 Präzision, Wiederholgenauigkeit und Konsistenz für Materialien, die bisher „nicht zu messen“ waren. Das CiF3200 erfasst nicht nur präzise Farbdaten, sondern hilft Ihnen auch dabei, digitale Standards in Ihrer Lieferkette zu kommunizieren. Es sorgt überall dort für Klarheit, wo Sie zuvor durch Unklarheit ausgebremst wurden.
Im Folgenden werden fünf der wichtigsten Materialprobleme vorgestellt, die Sie mit dem CiF3200 endlich lösen können.
- Extrem kleine oder schmale Komponenten
Kleine Teile wie Uhrenkomponenten, schmale dekorative Elemente, Mikroformteile und andere Miniaturelemente, die häufig nicht die Blende eines herkömmlichen Spektralfotometers ausfüllen. Teams müssen sich hier auf Sichtprüfungen oder improvisierte Methoden verlassen, die keine Konsistenz bieten.
Das CiF3200 löst dieses Problem mit einer nur ~2 mm kleinen virtuellen Blende. So kann es auch ohne vollständige physische Deckung präzise Daten aus kleinsten Bereichen erfassen.
Das bedeutet für Sie:- Objektive Farbdaten statt subjektiver Sichtprüfungen
- Weniger Nachmessungen und manuelle Inspektionen
- Sichere Farbentscheidungen, selbst bei Kleinstteilen
- Mehrfarbige oder verzierte Oberflächen
Viele moderne Komponenten, wie Logos, gedruckte Grafiken, Zifferblätter, Muster oder eingebettete Symbole, weisen mehrere Farben dicht nebeneinander auf. Die meisten Geräte mitteln diese Farben, was zu ungenauen Ergebnissen führt oder die Messung sogar unmöglich macht.
Mit der automatischen Mehrfarben-Extraktion kann das CiF3200 einzelne Farben aus einer einzigen Oberfläche herausfiltern und separat bewerten. Selbst Farbbereiche, die kleiner als die virtuelle Blende von 2 mm sind, können erkannt und gemessen werden.
Das bedeutet für Sie:- Präzise Messung komplexer Bildmotive, Muster oder Symbole
- Übergreifende Farbharmonie über Elemente hinweg
- Bessere Qualitätskontrolle für dekorierte Komponenten
- Stark strukturierte, gewebte oder gewirkte Materialien
Texturen sind seit langem ein Hindernis für die Messung. Geprägte Oberflächen, tiefe Maserungen, Perforationen, Gewebe und Maschen verhindern einen gleichmäßigen Kontakt und stören die Farbbestimmung.
Das CiF3200 erfasst mit seiner spektralen Bildanalyse Farben auch auf unregelmäßigen Texturen und stabilisiert die Ergebnisse, wo herkömmliche Geräte Schwierigkeiten bekommen.
Das bedeutet für Sie:
- Präzise Messung von Oberflächen, die bisher als „zu schwierig“ galten
- Zuverlässige Daten auch bei unterschiedlichen Texturen
- Konsistente Qualitätskontrolle bei gewebten, gestanzten, geformten oder geprägten Materialien
- Unregelmäßige Formen oder Geometrien
Wölbungen, Noppen, konturierte und unregelmäßig geformte Teile verursachen Ausrichtungsprobleme. Proben, die nicht bündig sitzen, verschlechtern die Messqualität.
Das CiF3200 löst dieses Problem durch Bildanalyse, Anvisieren auf dem Bildschirm und präzise Probenpositionierung. So wird auch ohne perfekte Deckung eine genaue Ausrichtung gewährleistet.
Das bedeutet für Sie:- Bessere Kontrolle über schwierige Geometrien
- Weniger Nacharbeit und weniger ungültige Messungen
- Geringere Abhängigkeit vom Geschick des Bedieners
- Kleine Flächen mit Bedarf an digitalen Standards und Lieferantenabstimmung
Globale Lieferketten sind auf gemeinsame, objektive Ziele angewiesen. Bei sehr kleinen oder hochkomplexen Komponenten war es bisher kaum möglich, zuverlässige digitale Standards zu erstellen und klar zu kommunizieren.
Das CiF3200 kann Bilder in hoher Qualität erfassen und digitale Farbstandards aus kleinen Komponenten generieren, sodass Lieferanten genau nach Ihren Erwartungen arbeiten können.
Das bedeutet für Sie:
- Objektive Farbziele auch für die kleinsten Komponenten
- Bessere Kommunikation mit Lieferanten
- Weniger Kosten durch Farbabweichungen
So verbessert das CiF3200 Ihren Workflow
Auch im Hinblick auf den Workflow bringt das CiF3200 zahlreiche Vorteile, die zu moderneren Qualitätskontrollprozessen führen:
- Das Anvisieren auf dem Bildschirm reduziert Nacharbeit, da die korrekte Positionierung schon vorab sichergestellt wird.
- Gespeicherte Probenbilder bieten eine klare visuelle Dokumentation für Audits oder zukünftige Validierungen.
- Die nahtlose Integration mit Color iQC stellt sicher, dass Ihre Farbdaten direkt in Ihren Workflow zur Qualitätskontrolle einfließen.
Diese Funktionen helfen Teams dabei, auch solche Materialien zuverlässig zu messen, deren Bewertung mit herkömmlichen Tischgeräten bisher schwierig, zeitaufwendig oder unmöglich war.
Ganz gleich, ob Sie mit feinen Mustern, kleinen Teilen, strukturierten Materialien oder dekorierten Oberflächen arbeiten – das CiF3200 bietet Ihnen die Präzision und Vielseitigkeit, die Sie für komplexe Farbmessungen benötigen. Es misst einfach alles, was bisher unmöglich schien.
Nehmen Sie unter https://www.xrite.com/contact-us Kontakt zu unseren Farbexperten auf, um mehr zu erfahren.