Sortieren Sie die Kacheln nach dem Farbton. Die Position der ersten und letzten Kachel einer Reihe ist jeweils unveränderlich. Die übrigen Kacheln können Sie per Drag & Drop verschieben. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf „Bewerten“.
Über Ihre Punktzahl: Jeder niedriger die Punktzahl, desto besser. NULL ist perfekt. Die Kreisgrafik zeigt die Bereiche des Farbspektrums, in denen Ihr Farbunterscheidungsvermögen schwach ist.
Wussten Sie schon? Ihre Farbwahrnehmung ist nicht konstant, sondern hängt von zahlreichen Variablen ab. Das ist auch der Grund, warum Ihr Resultat von einem Test zum anderen abweichen kann.
Lichtverhältnisse: Die Farbe, die unser Gehirn erkennt, wird durch die Farbe des Lichts bestimmt. Sonnen-, Glüh- oder Neonlicht? Tageszeit? Jahreszeit? Faktoren wie diese können über ziemlich viel entscheiden. Wenn Sie Farbe professionell abmustern, benötigen Sie deshalb kontrollierte Lichtbedingungen, wie die einer Lichtkabine.
Untergrund: Benachbarte Farben beeinflussen sich in unserer Wahrnehmung gegenseitig – ein Phänomen, das als „Simultankontrast“ bezeichnet wird. Der Untergrund, auf dem Sie Farbe abmustern, sollte deshalb stets neutral gefärbt sein.
Netzhautermüdung: Unser Blick ermüdet sehr schnell. Betrachten wir ein Objekt länger als ein paar Sekunden, lassen die chemischen Reaktionen in der Netzhaut nach, und die Informationen, die im Gehirn ankommen, werden verfälscht. Das Fazit: Zwischen zwei Proben sollten Sie Ihren Augen eine kurze Pause gönnen.
Schlechte Farberinnerung: Farbe im Gedächtnis zu behalten, fällt uns ausgesprochen schwer. In kürzester Zeit ist ein Farbeindruck verblasst. Bei Farbvergleichen sollten die Proben deshalb direkt nebeneinanderliegen.
Lebensalter: Mit zunehmendem Alter lässt unsere Farbsicht nach. Allerdings: Wer rastet, der rostet. Durch Übung können Sie dieser Entwicklung entgegenwirken. Wenn Sie Farbe professionell abmustern, sollten Sie zudem Ihre Farbsicht regelmäßig kontrollieren.
Es muss nicht immer subjektiv zugehen!
Farbe ist Ihnen wichtig? Dann sollten Sie auf X-Rite-Lösungen für das Farbmanagement setzen. All die oben genannten Faktoren können Sie damit ausschalten.
Lichtkabinen: Wenn Sie und Ihre Kunden Farbe bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen bewerten, werden Sie unweigerlich zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Vorhang auf für die X-Rite-Lichtkabinen! Die verschiedensten Lichtarten lassen sich damit zuverlässig simulieren – damit Sie und Ihre Kunden immer dieselben Farben sehen.
Spektralfotometer: Visuelle Farbkontrolle ist wichtig – doch was Sie nicht sehen, sieht ein Messgerät. Farbmesstechnologie von X-Rite hilft Ihnen, die Farbkommunikation und Farbevaluierung zu einer ganz objektiven Angelegenheit zu machen – für eine von A bis Z verlässliche Farbqualität. Sie möchten mehr erfahren? Lesen sie in unseren Fallstudien, wie andere Unternehmen von X-Rite-Lösungen profitiert haben.